Soli-Entlastung
35,5 Millionen Menschen haben zum Jahresbeginn mehr Netto in der Tasche – denn: Der Solidaritätszuschlag entfällt! Ein guter Zeitpunkt, um in das zu investieren, was eigentlich unbezahlbar ist: Die eigene Gesundheit. Finden Sie nicht auch? Selbst kleine Beträge können bei den ersten Schritten in Richtung zusätzlicher Vorsorge helfen. Zeigen Sie Ihren Kunden auf, welche Möglichkeiten sie haben und was das für ihre Gesundheitsvorsorge bedeutet!
Zwei junge Freundinnen schauen sich an und lachen
Doch was ist eigentlich der Solidaritätszuschlag („Soli“)? Der Soli ist eine Abgabe, die als Zuschlag zur Einkommen- und Körperschaftsteuer erhoben wird. Er ist dann zu zahlen, wenn die eigene Einkommensteuer über einer Freigrenze liegt. Zum Jahresbeginn wird der Soli vollständig entfallen – zumindest für einen Großteil der Steuerzahler. Denn die Freigrenze, bis zu der kein Zuschlag anfällt, wird stark angehoben: von heute 972 Euro auf 16.956 Euro der Steuerzahlung. 

Von der Anhebung der Freigrenze profitieren fast alle Steuerzahler. Ge­ring- und Nor­mal­ver­die­nern bleibt da­mit viel mehr auf dem Kon­to als zuvor. Selbst Bes­ser­ver­die­ner zah­len we­ni­ger als vor­her. Nur noch für sehr hohe Einkommen bleibt der Soli teilweise oder ganz.

Ein verheiratetes Paar mit einem Kind und zwei Einkommen (Jahresbrutto: 35.000 Euro und 60.000 Euro) spart ab 2021 durch den kompletten Wegfall des Soli fast 750 Euro im Jahr. Für einen Single ohne Kinder mit einem Bruttolohn von 45.000 Euro im Jahr beträgt die Ersparnis gut 400 Euro jährlich.

Ansprache
Sie sehen: Ihren Kunden bleibt mehr Geld übrig, um sich selbst etwas Gutes zu tun – z. B. in die eigene Gesundheit zu investieren. Sprechen Sie Ihre Kunden darauf an!
Soli-Entlastung so sprechen Sie Ihre Kunden an
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